ALTE HAUT (2007)
Die porentief ungeschminkte CD „ALTE HAUT“ wird als Metapher für eine biografische Schälung in überaus geglückter Mischung aus Dialekt und Hochsprache-Liedern, der Authentizität Strombergers gerecht.
Herman van Veen schreibt ihr anerkennend: ins Booklet
„Liebe Barbara, ich heiße Dich von Herzen willkommen in unserem Chor!“
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BIZARRES-WAHRES in KURZGESCHICHTEN (2007)

Die österreichische Liedpoetin und Interpretin Barbara Stromberger beweist in ihrem zweiten Prosabuch die Gabe, im Alltäglichen Skurriles und Groteskes zu erkennen. Lustvoll, beinahe voyeuristisch, schält die Erzählerin aus Tragischem das Komische, aus Biederem das Schräge, aus Zufälligem die Absicht. Mit scharfem Witz, aber auch mit dem Verständnis für alles Menschliche, spannt sie vom banalen Ansatz bis zur entlarvenden Pointe einen kühnen Bogen.

In den konfliktreichen, häufig nur skizzenhaft dargestellten Situationen, geprägt von Emotionen, vermeidet sie Wertungen, Deutungen oder Lösungen. Hier kann der Leser auch zwischen den Zeilen lesen, die vielfach offenen Schlüsse „zwingen“ über das Geschehen nachzudenken, denn es bleiben noch Fragen übrig.

Oft berichtet sie aus der Distanz, für einige Texte wählt sie aber auch den Ich-Erzählstil und verwendet gewusst wo auch die Umgangssprache, Dialekt oder Jargon. Die Doppelbödigkeit,
die Mehrdeutigkeit, die geschilderten Alltagsereignisse verweisen in Barbara Strombergers BIZARR-WAHREN Erzählungen auf komplexere Probleme.

Die erzählte Zeit beträgt meist nur wenige Minuten, das Geschehen ist auf eine exemplarische Situation, ein Bild oder eine Momentaufnahme reduziert. Meist steigt sie sofort in die Handlung, denn Aussparungen, Andeutungen, sind die Mittel, mit welchen die BIZARR-WAHREN Geschichten symbolistisch, phantastisch, auch schwarz-romantisch, spritzig schwatzend beim Leser ankommen.

„Mit ihren Texten war Barbara Stromberger für mich immer das Kind aus dem Märchen „Des Kaisers neue Kleider“, so der Pantomime Samy Molcho, und Herman van Veen, der holländische Liederkomponist und Schriftsteller, äußert sich zu Barbara Strombergers Texten mit...“ganz in der Tradition von Tucholsky und Brecht“.

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Homma Nit - Live. (2004)  
VEREIN zur FÖRDERUNG des LITERARISCHEN LIEDES Pantzergasse 20/3/19
A-1190 WIEN
litlied@gmx.at
   

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Kalt in mir (1995)  
- Aber von Dir
- Lebensanlauf ab 40
- Im Traum
- Ich nähm’ Dich wieder
- Jetzt
- Kalt in Dir, Norbert
C. Kaser

- Draussen
- In meinem Alter
- Wir trennen uns besser
- 4X10
- Made in Paradise
- Fronz

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Knack. (1998)    
- Vertrauen
- Weinen
- Vom Neid
- Wir sind verliebt
- Hund mit Beinamen Knack
- Die Ballade vom Brecht
- Die Ballade von der
sexuellen Hörigkeit
- Ehrenrunden
- In Wasser geschrieben
- Der Teufel
- Nachtgespräch
- Die Taube
- Wer gesehen wird

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Ruhig Blut (Single 1997)
- Punching Ball
- Ruhig Blut
- Casanova
- Engelbert

Gitarre: CLAUS SPECHTL, Akkordeon und Klavier: Harry Pierron

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Knack. Texte (Edition Carinthia 2000)
ISBN 3-85378-495-x
Edition CARINTHIA
Völkermarkter Ring 25
A-9020 Klagenfurt
0043/ 463/ 5880-212 (Fax-214)
Email: karin.waldner@carinthia.com

Neue Liedtexte der Kärntner Lyrikerin und Sängerin, die auch Werner Schneyder, Hermann van Veen und Konstantin Wecker beindrucken.Chanson in der Tradition von Brecht und Weill, Lyrik voll Kraft und Zartheit.Zu hören gibt es die Poesie der Barbara Stromberger auf der parallel zum Buch erschienen, gleichlautenden CD „knack.“.

WERNER SCHNEYDER:
Wenn man über eine Autorion von Lyrik, ob nur Wort, ob Teil der Lieder, sagen kann: Sie schreibt mutig, musikalisch und nicht wehleidig, dann ist das schon viel.
Wenn man über direkt und genau notierte Situationen und Stimmungen das Interesse an der Person nicht verliert, sondern gewinnt, dann ist das auch viel.
Einer, der selbst schreibt, hat Vorlieben für und Abneigungen gegen Tonfälle.
Ich lese aus den Texten der Barbara Stromberger meine Vorlieben heraus.
Dass sie sich weder bei Germanisten noch bei Branchenheinis anbiedert, ist in angenehmster Weise nicht zu überlesen.
Barbara Stromberger will vor allem sich selbst entsprechen, ich wünsche ihr aber ihr Publikum !


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Briefe ohne Kuvert, Liedtexte und Gedichte (2001)

Die Deutsche Bibliothek – CIP- Einheitsaufnahme
Klagenfurt, Verlag Kitab 2001
ISBN: 3-902005-08-4

Zu Bestellen im:
Verlag Kitab
Deutenhofenstr. 26
A 9020 Klagenfurt

Oder:
Blindengasse 50
A 1070 Wien

www.kitab-verlag.com
office@kitab-verlag.com

Barbara Stromberger: „Briefe ohne Kuvert, Liedtexte und Gedichte“ enthüllen das Denken einer Frau und Interpretin, die von der Nutzlosigkeit einer erzieherischen Sendung überzeugt ist. Die Inhalte huldigen keiner Illusion, machen vielmehr Zwiespalt und Auflehnung sichtbar. Die „Briefe ohne Kuvert“ schildern sinnlich prozesshaft Ausschnitte aus dem menschlichen Mit- und Gegeneinander. In ihren Liedtexten bringt es Barbara Stromberger zustande, die deutsche Sprache, die sich gegen das Chanson als Kunstform spreizt, für unsere Zeit eigenwillig gefügig zu machen. Sprach- und Denkspielliebhaber, aber auch Menschen, die der Leidenschaft des Absurden gewogen sind, erfahren in Strombergers Vortrag vor-sichtige Berührung. Sie lassen den Mut der Künstlerin erahnen, Tagesmoden nicht zu erliegen, sondern bestrebt zu bleiben, auch bei äußeren Wandlungen ihren eigenen Prinzipien die Treue zu halten. Als Individualistin reagiert Barbara Stromberger achtsam und unverbogen, bewahrt ihre Identität frei von der Koketterie, sich herrschenden Systemen auszuliefern. Ohne Larmoyanz, ohne distanzloses Bekennertum bearbeitet sie auch in ihren Gedichten schonungslos und radikal ihre Erfahrungen. Die Künstlerbiographie „Mehrkopf“ ist eine ironische Chronik, in der die Autorin ihren Weg aus der Kärntner Provinz bis hin zu ihren künstlerischen Erfolgen in den Niederlanden reflektiert.
Barbara Stromberger über sich: „Das Absurde ist meine Leidenschaft. Darin verbrenne ich seit Beginn meiner Denkbemühungen mein Herz. Zwischen dem Wunsch nach Einheitlichkeit und der klaren Erkenntnis der Mauern, die mich einschließen, hin- und hergerissen, suche ich Halt und Haltung. Mein Heimweh nach der Gewissheit meiner Existenz ist so groß wie meine Unwissenheit. In diesem Heimweh schreibe ich, was in der Unwissenheit scheinbar entdeckt und wieder verworfen wird. Vielleicht beginnt der Ausdruck ja wirklich dort, wo das Denken aufhört.“

Prof. Michael M. Hamelink (Berlin):
Weil Schleifen oft der geradeste Weg sind, auf welchem Erfahrungen, Erkenntnisse und Urteile erworben werden müssen, ist die Chronologie in diesem Buch nach dem Modell des Akkordeons gebaut worden. Um den Zeitwänden ganz nahe zu kommen, kann man es nach dem Auseinanderziehen wieder zusammenschieben und wird ab dem begründeten Weggehen aus der Heimat mit der Dynamik der Veränderung Barbara Strombergers Bewusstsein, in den Tonfolgen von 1995 bis 2001 konfrontiert.


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Barbara Stromberger (1971)
Die Liedermacherin Barbara Stromberger wurde 1970-1974 von Phillips-Phonogramm-Hamburg in ihrem umfangreichen Interpretenrepertoir als Rarität gehandelt. Die meisten der Titel schrieb Stromberger als 17jährige, „Kleine Irre” und „Der Sommer vor zwei Jahren” erregten in den österr., deutschen und schweizer Rundfunkanstalten große Aufmerksamkeit .
Das Album ist vergriffen, als CD-Copie aber weiter erhältlich.

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Schau in einen Spiegel (1973)

Aus dieser LP-Produktion von Phillips-Phonogramm-Hamburg, wird der Titel „Der Mann, der mir so imponiert” als Single ausgekoppelt und erfolgreich in die deutsche Hitparade gestellt.

Das Album ist vergriffen, als CD-Copie aber weiter erhältlich.


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Die zweite Zeit beginnt (1974)
Phillips-Phonogramm-Hamburg gewann Pete Bellotte als Produktionspartner von Giorgio Moroder für eine aufwendige „Stromberger-Produktion”. Amerikanische Songs wurden von Stromberger übersetzt und interpretiert. Als Chormitglied ist Donna Summer auf dieser LP zu hören. Neill Youngs „After The Gold Rush” gab die Liederschreiberin und Interpretin den Titel „Glaubst du?”.

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Zimmerregen (2001)
Filmische Szenarien aus dem Künstlerin-sein Barbara Strombergers von Jörg Pibal.
„Zimmerregen” als symbolträchtiges Ereignis hat stattgefunden. Nicht irgendwo, nicht inszeniert, sondern tatsächlich in der Wohnung der Künstlerin, als dort zum Drehen das technisch Notwendige installiert war. Unvermeidlich also, dass dieser Vorfall das Konzept des Films umformulierte und sich zum Synomym eines Lebensentwurfes erhob. So hat der „Zimmerregen” den filmischen Szenarien Form und Namen diktiert und wurde als „Absurdität” deren „roter Faden”.

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Gerade jetzt (1993)
- Reden
- Märchen
- Wie ein himmlisches Konzert
- Single Song
- Hab’ keine Lust mehr
- Ich schwöre
- Horrorskop
- Frida Kahlo
- Verhängnis
- Keiner da?
- Braches Land
- Wer sagt
- Janko
- Weg damit, her damit

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Weiter, Weiter (1988)
Auf dem Label Turicaphon/Extraplatte erschien nach 12 Jahren Schaffenspause der Künstlerin die Produktion „Weiter, weiter…”
Im Studio Jimmy Patrick/München aufgenommen, ließen die Titel
„Bin ich stark” und „Wie ein warmer Sommertag” Ende der 80-er aufhorchen.
Das Album ist vergriffen, als CD-Copie aber weiter erhältlich.

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Saitenweise - Textheft (1990)
Valentin Oman (Grafik), Pepo Pichler (Grafik) und Ingrid Stingl (Fotokompo-sitionen) illustrierten eine Auswahl Strombergers Liedertexten von 1986-1991,
im Vorwort schreibt Peter Turrini:
„...Sie ist ein Mensch,der nicht genug vom Lieben hat, auch wenn er solches in einem Lied behauptet, in ihrem Scheitern kündigt sich schon der nächste Versuch an, wandelt sich vielmehr bei einem neuen Menschen zu neuer Euphorie.
Das ist ein gefährliches Leben, aber die Maßlosigkeit der Barbara Stromberger bannt, für die Dauer eines Liedes, alle Resignation, auch die meine.“

 

 

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Derzeit erhältliche Produktionen von Barbara Stromberger: