Werner Schneyder ...." mutig, musikalisch und nicht wehleidig"
Samy Molcho   ...." als eine, deren Lieder 'das Kind in des Kaisers neue Kleider sind'"
Herman van Veen   ...." und fesselt mit der knappen, spürbar schönen Traurigkeit ihrer Stimme, die aus dem düsteren Wald auf eine besonnte Heide führt. Ganz in der Tradition von Tucholsky und Brecht."
Ed Leeflang, Poet, Amsterdam   ...." ich bewundere Barbara Strombergers feinsinniges Gespür für das Wort, wie auch ihren Vortrag..."
Liesbeth List, Interpretin, Hilversum   ...." die musikalische Stimme mit ihrer hervorragenden Diktion zwingt zuzuhören, macht sogar eifersüchtig und beweist wieder einmal, dass literarische Texte sich durchaus singen lassen..."
Hans Theessink, Sänger, Wien   ...." die sensuelle tiefe Stimme, die Intimität verbreitet, zieht in den Bann und ihre Texte als genaue Situationsbeschreibungen und Stimmungsbilder, gehen unter die Haut..."
Peter Turrini, Dramatiker, Wien   ...." als Tag- und Nachtverkünderin, deren Verzweiflung sich immer wieder zu neuer Euphorie wandelt und zwischen Glück und Unglück taumelnd, immer neue Wärme in die Welt setzt, bannt für die Dauer eines Liedes jede Resignation. Auch die meine."
Redbad Fokkema, holl.Dichter
und Univ. Prof. f. Literatur, Utrecht
  ...." ihre Lieder sind vor allem textlich ein herausragendes Zeugnis von Relativierung, ohne allzuviel Zynismus, jedoch mit erheblichem Optimismus. Sie hat die Welt einschließlich der Liebe durchschaut und wehrt sich dagegen, ein Schlachtopfer zu werden..."